Pressemitteilung 24. Oktober 2011

Äpfel aus Deutschland: 1001 Apfelkuchenvarianten

Dieser Klassiker darf im Herbst auf keiner Kaffeetafel fehlen: Der Apfelkuchen. Viele Genießer nennen ihn ohne zu zögern bei der Frage nach ihrem Lieblingskuchen. Ein Grund mehr, sich auf die heimische Ernte zu freuen und Äpfel zu kaufen, falls kein Baum im eigenen Garten steht. Dass beim Klassiker keine Langeweile aufkommt, dafür sorgen zahlreiche Varianten.

Apfel-Marzipan-Tarte, Foto: BVEO

Auf der Suche nach „Apfelkuchen“ listet eine große Online-Suchmaschine sage und schreibe drei Millionen Treffer; eine bekannte Rezept-Datenbank im Internet führt 1.074 Apfelkuchenrezepte auf! Die Frauenzeitschrift „Brigitte“ hat für Fans ein eigenes Special im Internet zusammengestellt: „Apfelkuchen – die besten Rezepte“ (www.brigitte.de/rezepte/backen/apfelkuchen-rezepte-1029347/).
Doch wie kommt es zu dieser Vielfalt? Nun, zum einen passt wirklich jeder Teig zu Äpfeln, sei es Hefe-, Mürbe- oder Rührteig, Blätter-, Biskuitteig oder Käsekuchenteig. Zum anderen harmoniert der fruchtig-süße Geschmack mit zahlreichen weiteren Zutaten wie Marzipan, Quark, Mohn, Rosinen, Zimt, Mandeln, Schokolade, Calvados, Mascarpone… Auch die Art, wie die Äpfel und der Teig zueinander finden, lässt Freiraum zum Variieren. So gibt es Kuchen, bei denen die Apfelstücke mit einem Teiggitter bedeckt werden oder im Teig versinken, eingerollt oder mit Streuseln gekrönt werden. Ausgewählte Apfelkuchenrezepte finden Interessierte unter http://deutsches-obst-und-gemuese.de/

Die Besten zum Backen

Äpfel werden in der Regel in Tafeläpfel zum Sofortverzehr sowie in Koch- und Backäpfel eingeteilt. Doch diese Einteilung ist mehr ein grobes Grundgerüst als unumstößliche Wahrheit, denn alle Sorten sind vielfältig einsetzbar und schmecken sowohl pur als auch auf Kuchen oder als Kompott. Für Apfelkuchen eignen sich in erster Linie die Sorten Boskoop, Jonagold und Elstar, da sie weder zerfallen noch zu saftig sind. Der fertige Kuchen macht also auch optisch einen guten Eindruck! Doch Braeburn, Cox Orange oder Jonagored passen ebenso gut. Interessierte finden auf www.genau-dein-obst.de ein Sortenlexikon, das eine Suche nach Verwendungszweck erlaubt. Hier werden je nach Auswahl die passenden Sorten für den puren Verzehr, zum Kochen, Backen und für Salat angezeigt.

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Auch beim Backen gilt: Eine gute Vorbereitung erleichtert das Zubereiten eines Apfelkuchens ungemein. Mit einem Holzbrett und einem scharfen Messer, eventuell auch einem Sparschäler ist jeder bestens ausgerüstet. Wer mag, kann ein Schälchen mit Zitronenwasser parat halten. Darin können die Apfelviertel oder -schnitze getunkt werden, damit sie nicht braun anlaufen. Manchmal wird der Apfel auch als Ganzes benötigt, zum Beispiel für einen Bratapfelkuchen? Dann hilft ein Apfelausstecher. Er wird oben am Stil angesetzt und mit Druck möglichst senkrecht nach unten geführt. Mit einer leichten Drehung wird er wieder herausgezogen.Ein Wort zum Schluss: Apfelkuchen schmeckt natürlich nicht nur im Herbst, sondern das ganze Jahr über – am liebsten mit Früchten aus regionalem Anbau. Dies ist dank ausgereifter Lagermöglichkeiten bis ins Frühjahr hinein problemlos möglich.

Und hier finden Sie ein passendes Apfelkuchenrezept.

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