Blumenkohl

Sein Name spricht Wahres: Der Blumenkohl ist wirklich eine „Kohl-Blume“. Gegessen werden die fleischig verdickten Blütenzweige mitsamt den noch nicht voll entwickelten Blütenknospen, den kleinen Röschen.

Blumenkohl

Blumenkohl, Foto: shutterstock/ThanamatSomwan

Die weiße Farbe behalten diese nur, wenn sie nicht der Sonne ausgesetzt werden und daher kein Chlorophyll – den grünen Blattfarbstoff – entwickeln. Die Anbauer knicken einige der inneren Hüllblätter über den Kohlkopf und binden sie zusammen. Heute wachsen die Blätter durch Züchtung oft selbst auf diese Weise.

Blumenkohl Foto: shutterstock/KiianOksana

Tipps & Tricks

Einkauf: Blumenkohl wird mit und ohne Blattwerk angeboten. Man sollte die Köpfe mit Grünzeug bevorzugen, denn die Blätter schützen die „Blume“ vor Druck und Austrocknung und zeigen die Frische besser an. Nur frische Köpfe haben knackig-grüne Blätter und einen saftigen Strunk.
Lagerung: Wenn der Kohl nicht am Einkaufstag zubereitet wird, lässt er sich im Gemüsefach des Kühlschranks oder im kühlen Keller bis zu einer Woche lagern. Zur Lagerung die Blätter entfernen, den Strunk glatt abschneiden und den Kopf in Papier einschlagen.

Köstliche Küchenideen

Zubereitung

Saison

Hauptsaison: Mai bis Oktober
Nebensaison: April, November
Welches Obst und Gemüse gerade reif ist, sehen Sie in unserem Saison-Kalender.

Diesen Artikel teilen