Kopfsalat

Kopfsalat

Kopfsalat ist der altbekannte Buttersalat. Seine weichen und sehr zarten Blätter machen ihn empfindlich und den Anbau schwierig. Die Züchtung hat darauf reagiert und robuste Sorten hervorgebracht, doch leider ging dieser Fortschritt zu Lasten der ursprünglichen Vorzüge des Salats. Bei uns im Norden wird häufig noch die ursprüngliche, zarte Sorte angebaut. Der gesundheitliche Wert vom Kopfsalat liegt im Gehalt an verschiedenen Vitaminen, am geringen Energiegehalt sowie der anregenden, erfrischenden Wirkung seiner Fruchtsäuren.

Anbau und Ernte

Kopfsalat ist ursprünglich eine sehr empfindliche Salatsorte, insbesondere große Hitze führt schnell zu Verbrennungen auf den Blättern. In Norddeutschland sind die klimatischen Bedingungen ausgeglichen und große Hitze ist eher die Ausnahme. Aus diesem Grund können nach wie vor empfindlichere Sorten angebaut werden, die eher dem ursprünglichen Buttersalat entsprechen. Höchste Sorgfalt bei der Handernte und schnelle Kühlung sorgen für eine ausreichende Haltbarkeit.

Zubereitungs- und Frischetipps

Je frischer die Salatköpfe sind, desto höher ist ihr Vitamingehalt. Waschen Sie den Kopfsalat gründlich, aber nicht zu lange, unter kaltem, fließendem Wasser. Getrocknet wird der Salat am besten in einer Salatschleuder. Erst dann zerkleinern Sie den Salat und bereiten ihn zu, so bleiben die Vitamine besser erhalten.

Saison

Die Hälfte des Jahres Hochsaison: Den Kopfsalat gibt es bei uns fast immer frisch vom Feld.
Hauptsaison: April bis Oktober
Nebensaison: März, November
Welches Obst und Gemüse wann geerntet wird, sehen Sie in unserem Saison-Kalender.

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