Spitzkohl

Der Gemüsekohl mit zarten, gelblich- bis bläulichgrünen, großen Blättern und kegeligem Wuchs schmeckt dezenter und feiner als der verwandte Weißkohl.

Spitzkohl

Spitzkohl, Foto: shutterstock/barmalini

Spitzkohl oder Spitzkraut ist der edle Verwandte des Weißkohl – sein Geschmack ist nämlich etwas dezenter und feiner als der von Weißkohl. Schon im Frühjahr ist das Gemüse frisch vom Feld im Handel erhältlich.  Die zarten, gelblich-gelblich- bis bläulichgrünen, großen Blätter laufen locker, kegelförmig nach obenhin spitz um den Strunk herum, daher auch der Name „Spitzkohl“.

Lagerung

Der Spitzkohl lässt sich nicht sehr lange Lagern, da sonst seine Blätter schnell welken. Für die kurzfristige Lagerung eignet sich das Gemüsefach des Kühlschranks am besten.

Verwendung

Spitzkohl eignet sich sehr gut für Eintöpfe, Suppen und Gemüsepfannen. Aufgrund der lockeren Anordnung der Blätter eignet er sich auch gut für Kohlrouladen. Natürlich kann er auch für Salate und als Gemüsebeilage verwendet werden.

Saison

Hauptsaison: Mai/Juni, September/Oktober
Nebensaison: April, Juli, August, November, Dezember
Sie wollen wissen, welches Obst der Gemüse gerade am frischsten ist? Mehr Infos in in unserem Saison-Kalender.

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