Stangensellerie

Stangensellerie war schon bei den alten Römern und Griechen beliebt. Das Gemüse ist sehr kalorienarm und passt zu Dips wie Salaten.

Stangensellerie

Stangensellerie, Foto: shutterstock/SydaProductions

Staudensellerie – auch Stiel-, Stangen- oder Bleichsellerie sind übliche Bezeichnungen –  hat lange, fleischige Blattstiele und eine kleine Wurzelknolle. In den Handel kommen die Blattstiele, die pro Pflanze bis zu einem Kilogramm wiegen können. Sie werden für Salate oder als Gemüse verwendet. Die für den Stangensellerie typischen Farben reichen von blassgelb bis kräftig grün.

Lagerung

Die Lagerung von Stangensellerie ist sehr einfach. Im Gemüsefach des Kühlschranks lässt er sich problemlos ein bis zwei Wochen aufbewahren.

Verwendung

Stangensellerie kann roh, gedünstet oder gebraten verzehrt werden. Bei Ersterem empfiehlt es sich, die zarteren inneren Stangen zu verzehren. Gedünstet oder gebratet eignet er sich sehr gut als Beilage für Fisch- und Geflügelgerichte. Ein weiteres leckeres und einfaches Gericht ist überbackener Sellerie. Vielleicht etwas unerwartet ist die Kombination mit Obst: Sie können ihn z.B. locker mit Äpfeln servieren.

Saison

Hauptsaison: Mai bis September
Nebensaison: Oktober/ November
Wann welches Obst oder Gemüse aus Deutschland frisch in den Handel kommt? Mehr Infos in in unserem Saison-Kalender.

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